Grundlagen

Energieküche – Ganzheitlich kochen und genießen

Das Kochen mit den fünf Elementen bietet sehr viel Flexibilität. Alle Zutaten können eingesetzt werden. Es gibt keine Verbote. Vielmehr geht es darum die eigenen Bedürfnisse zu entdecken und einen ganzheitlichen Ausgleich zu finden. Im Mittelpunkt steht die Balance, der körperliche und seelische Ausgleich, das bewusste Konsumieren und Genießen im Einklang mit Natur, Umwelt und Gesellschaft.

Die Energieküchen-Rezepte sind nach thermischer Wirkung sortiert:

In der 5-Elemente-Ernährung ist das Frühstück die wichtigste Mahlzeit, die am besten warm und herzhaft sein sollte:

Special: Ein Basenfasten-Tag mit den fünf Elementen. 

Neben ausgewogenen Speisen für die Alltagsküche finden sich in der Energieküche auch Backrezepte und Anleitungen für Süßspeisen und Getränken  mit hochwertigen Zutaten – ohne Milch und Ei:

 

  • Grüner Spargel mit Hirse

 

Hier eine unvollständige Auflistung allgemeiner Weisheiten aus der Energieküche:

  • Gewürze aus der Vorratskammer: Ingwer, Zwiebeln (METALL), Sojasoße (WASSER), Zitrone, Essig (HOLZ), Orangen(schale) (FEUER), Mandeln, Sesam, Nussmus, Agavendicksaft, Pflanzenöl (ERDE).
  • Gewürze im Regal: Bertram, Galgant, Thymian, Rosmarin, Oregano, Bohnenkraut, Koriander, Kardamom, Muskat, Nelke, Chili, Kümmel, Piment, Curry (METALL), Meersalz (WASSER), Paprika süß, Kurkuma (FEUER), Zimt (ERDE).
  • Kalte und erfrischende Zutaten können durch langes Köcheln, Backen im Ofen, Grillen oder scharfes Würzen thermisch beeinflusst werden. “Yangisieren” einer Speise durch entsprechende Zubereitungsart.
  • Blanchieren, in viel Wasser Dünsten, Schnetzeln und Pürieren zählen zu den “yinisierenden” Zubereitungsarten, die helfen Säfte aufzubauen. Besonders am Abend empfehlenswert.
  •  Alle Zutaten sollten so ursprünglich und unbehandelt wie möglich sein. Industriell verarbeitete Nahrung verliert ihre natürlichen energetischen Qualitäten.
  • Jedes Übermaß und jeder Mangel sollten generell vermieden werden – Balance ist das Stichwort.
  • Eine warme ausgewogene, gern auch herzhafte Mahlzeit bietet den optimalen Start in den Tag.
  • Schonend gegarte Speisen sind für die meisten Menschen dauerhaft bekömmlicher als tägliche Rohkost.
  • Frische Zutaten von Balkon und Fensterbank: Schnittlauch, Kresse, scharfe Sprossen (METALL), Minze (WASSER), Melisse, Petersilie, Mungobohnensprossen (HOLZ), Basilikum, Salbei, Rosmarin, Thymian (FEUER).
  •  Fleisch und tierische Produkte sind nicht ausgeschlossen, sollten aber in Maßen genossen werden.
  • Fleisch wird in der traditionellen chinesischen Medizin auch als Tonikum bzw. Heilmahlzeit verabreicht.
  • Für die salzige Würze (Element Wasser) bieten sich neben Meersalz auch Sojasoßen und Meeresalgen an.
  • Saison-Gemüse aus der Region ist meist frischer und der Transport weniger umweltbelastend.

  

 

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